Der Trassen- und Gleisbau

 

Die maßstäblich selbst erstellten Gleisschablonen wurden ausgedruckt und auf das Trassenbrett geklebt.

Darauf werden dann die einzelnen Schwellen im vorbildlichen Abstand aufgeklebt.
Hier beim Kleinbahngleis, mit größerem Schwellenabstand und in Kiesbettung, gibt es einen schwebenden Schienenstoß.

Auf der Nebenbahn liegen 15m Joche mit Doppelschwelle für den Schienenstoß.

Der Gleisbau im Staatsbahnteil ist abgeschlossen.

Weiche 17 für Gleis 6 und 7 sind mit einer Gleissperre gesichert. Diese ist mit Abhängigkeit mit Weiche 18 verschlossen.

Die Einfahrweiche 21 für Gleis 1 und 2 ist bereits eingeschottert.

Auf der Kleinbahnseite der Gö.Kr.B.  muss eine Doppelweiche im Selbstbau entstehen. 

Es handelt sich um den Bausatz von
Hobby-Ecke Schumacher.

Fertig eingebaut und farblich behandelt.

Kleinbahngleise in Kiesbettung. Die Tackerklammern an der Weiche werden noch entfernt.

Auf der Staatsbahnseite Holz- und Stahlschwellen, wie beim Vorbild.

Vom Gleis 8, vor dem Schuppen des ACZ zweigte bis 1930 das Gkeis 9 zur Kiesgrube ab. Die ausgebaute Weiche und das rückgebaute Kiesgrubengleis bildete ich nach.

Der Unterschied vom Kleinbahngleis links, von der Gö.Kr.B Richtung Görlitz und das Nebenbahngleis rechts, Richtung Löbau. Beide Gleise verliefen beim Vorbild 2km nebeneinander.

Hier noch mal das 15m Joch, mit Doppelschwelle gegenüber dem 12m Joch mit schwebenden Stoß. 

Erste Probefahrt über Weiche 21 Richtung Radibor. Wo der 600er Pappenwagen steht, wird noch der Bahnübergang entstehen.

Hier noch ein mal die Doppelweiche auf der Kleinbahn...

...sie ist die einzigste Weiche in Kiesbettung.

Die Weichenlaternen werden noch funktionsfähig gestaltet.